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3. Jesus – unser Heil



a) In Jesus wird uns vollkommene Erlösung, Versöhnung mit dem Vater und ewiges Leben angeboten. Er ist der einzige Weg zum Heil (Apg 4,12; Joh 14,6)

b) Es gibt nur einen Mittler zwischen Gott und den Menschen: Jesus Christus (1 Tim 2,5)

c) Er hat eine ewige Erlösung dadurch erworben, dass er sein Leben als einmaliges Sühnopfer für die Sünde der ganzen Welt am Kreuz von Golgatha hingegeben hat. Was Jesus durch seinen Tod ein für allemal erworben hat, kann durch nichts ersetzt und nicht wiederholt werden. Das Opfer Jesu ist vollkommen (Heb 9,12.15.25.28)

d) Wir haben Zugang zur Erlösung allein durch den Glauben an Jesus, indem wir Jesus als Erlöser und Herrn persönlich annehmen und ihm unser ganzes Leben anvertrauen. Da die Erlösung ein Gnadengeschenk Gottes ist, kann sie nicht verdient werden, weder durch gute Werke, noch durch die Einhaltung religiöser Gebote (Eph 2,8). Das Heil ist an die Person Jesu und unsere Beziehung zu ihm gebunden.

e) Wer das Heil empfangen hat, der muss in ihm auch wandeln (Gal 5,25; 1 Joh 2,6). Die Rechtfertigung allein aus dem Glauben verpflichtet zu einem Leben aus Glauben, das die Ernsthaftigkeit unserer Liebesbeziehung zu Jesus auf vielfältige Weise bezeugt. Aus der Annahme des Gnadengeschenks folgt also während unseres ganzen Lebens als Jünger Jesu ein fortgesetztes Glaubenshandeln (Jak 2,17). Als Antwort auf das Opfer Christi wollen wir uns „als lebendiges und heiliges Opfer darbringen, das Gott gefällt“ (Röm 12,1).

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